27.09.2010 Job-Perspektiven dank Lehre auf hohem Niveau

Spannende Blicke hinter die Kulissen boten die Tage der offenen Tür bei der PBA. Azubi Muhammed Ok (Zweiter von rechts) war einer der „Gastgeber“. Er erläuterte den Besuchern – darunter zahlreiche Schulabgänger – die Funktionsweise einer von PBA-Lehrlingen gebauten Maschine.

Die Pittler Pro Region Berufsausbildung macht Jugendliche fit für Industrieberufe. Die Rekordzahl von 700 Bewerbern belegt den guten Ruf des Zentrums.

Was macht eigentlich ein Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme? Wie sieht die Ausbildung zum Mechatroniker aus? Und wie gut sind die Jobchancen für Anlagenmechaniker? Antworten auf Fragen wie diese gab am Wochenende die Pittler Pro Region Berufsausbildung GmbH (PBA). Zwei Tage lang standen Ausbilder, Kooperationspartner und Azubis Rede und Antwort und hauchten abstrakten Berufsbezeichnungen Leben ein.

„Junge Menschen haben nicht nur Gelegenheit zu erfahren, welche Berufsausbildungen wir bieten, sondern können auch gleich in die Werkstätten schauen", sagt Geschäftsführer Thomas Keil. Anlaufstelle waren die Tage der offenen Tür auch für die 52 Lehrlinge des neuen Jahrgangs, die seit gerade mal vier Wochen bei der PBA ausgebildet werden.

„Fit für die Zukunft" ist laut Bürgermeister Frieder Gebhardt die Pittler Berufsausbildung selbst: „Sie ist Synonym für qualifizierte Aus- und Weiterbildung und darüber hinaus eines der modernsten Ausbildungszentren im Rhein-Main-Gebiet", betont das Stadtoberhaupt. Wie stark die Nachfrage nach einer Ausbildung bei der PBA sei, zeigten die 700 Bewerbungen, die dieses Jahr eingegangen seien. „Das ist Rekord und fraglos ein Beleg für den guten Ruf, den das Ausbildungszentrum hier in Langen genießt."

 


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