28.02.2012 Zug für Top-Lehrstelle noch nicht abgefahren

Bericht aus der Offenbach Post

(hob) - Wer als Schulabgänger nach den Sommerferien eine Ausbildung beginnen will, sollte schon voriges Jahr mit dem Schreiben von Bewerbungen begonnen haben.
Doch gerade mit Blick auf eines der größten und modernsten Berufsausbildungszentren im Rhein-Main-Gebiet ist der Zug noch nicht abgefahren: „Wir können Abgängern von der Hauptschule bis zum Gymnasium attraktive Ausbildungs- und Studiengänge bieten", sagt Thomas Keil, Geschäftsführer der Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH. Für den Herbst stehen im Betrieb wieder zahlreiche Plätze für Elektriker, Elektroniker, Mechatroniker und ähnliche Berufsbilder sowie drei Plätze für ein Kooperatives Ingenieurstudium (KIS) zur Verfügung.
„Neu hinzugekommen ist auf Wunsch unserer Partner in der Wirtschaft die Ausbildung zum Mechatroniker, Fachrichtung Kältetechnik", sagt Keil. Wer die dreieinhalbjährige Lehre antreten möchte, sollte allerdings schon einen guten Realschulabschluss mitbringen. Abgesehen davon gilt laut Thomas Keil: „Spätestens bis Ostern sollte die Bewerbung bei uns sein."
Dass die Ausbildung bei Pittler ProRegion hohen Standards folgt und hohe Wertschätzung genießt, ist ein offenes Geheimnis. Einen Beitrag, dass dies so bleibt, hat die Sparkasse Langen-Seligenstadt geleistet. Dank einer 10 000-Euro-Spende des Geldinstituts konnte Pittler ProRegion eine besondere Präzisions-Drehmaschine für Schulungszwecke anschaffen. Deren Clou sind per Codierchip einstellbare Schwierigkeitsstufen. „So können Ausbilder die Maschine individuell nach Ausbildungsstand freigeben", erläutert Keil. „Und weil die Maschine ihre Bremsenergie ins Stromnetz rückspeist, ist sie auch umweltfreundlich.

 

Quelle: www.op-online.de


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