Umschulungsmaßnahme zum Maschinen- und Anlagenführer/in

Was macht man in diesem Beruf?

Maschinen- und Anlagenführer/innen bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen an Prüfständen und nehmen Maschinen in Betrieb. Das können beispielsweise Werkzeug, Textil, Druckmaschinen oder Anlagen für die Nahrungs- und Genussmittelherstellung sein. Sie überwachen den Produktionsprozess, steuern und überwachen den Materialfluss.

Zudem inspizieren und warten sie Maschinen in regelmäßigen Abständen, um deren Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Sie füllen beispielsweise Öle oder Kühl- und Schmierstoffe nach und tauschen Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche aus.

Umschulungsdauer / Maßnahmedauer

16 Monate (verkürzte Ausbildungszeit, reguläre Ausbildungsdauer 24 Monate)

Worauf kommt es an?

Sorgfalt wird z.B. benötigt, wenn Produktionsmaschinen eingestellt werden oder der Maschinenlauf genau beobachtet werden muss, um Funktionsstörungen frühzeitig zu erkennen.

Wenn Maschinen und Anlagen kontrolliert und gewartet werden müssen, sind Kenntnisse in Technik und Werken unerlässlich. Physikkenntnisse sind für das Verständnis von Maschinenfunktionen, bei der Fehlersuche und der Anwendung verschiedener Prüfverfahren von Vorteil.

Weitere wichtige Informationen:

Der Umschulungsbeginn ist jeweils zum 01.10. eines laufenden Jahres möglich. Alternativ ist ein Beginn zum 01.03. möglich, hier müssen Vorkenntnisse vorhanden sein.
Die Umschulungsdauer beträgt 16 Monate, es findet keine gestreckte Abschlussprüfung statt.

Abschluss

IHK Facharbeiterbrief

Schulungs- und Ausbildungsorte

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